Viele Menschen fragen sich, was sie während der Gewichtsabnahme tragen sollen – besonders in der Übergangsphase nach einer Magenverkleinerung. In den ersten 12 Monaten verlieren Patientinnen und Patienten am meisten Gewicht, und es kann schwierig sein, eine passende Garderobe zu finden.
Sollten Sie bis zum Ende des Jahres mit dem Shoppen warten? Oder jede Größe neu kaufen? Und was tun, wenn die alte Kleidung nicht mehr sitzt, die neue aber bald wieder zu groß sein wird?
Damit die Übergangszeit weder teuer noch stressig wird, haben wir hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Garderobe sinnvoll anpassen können.
Sparen Sie Geld mit Secondhand-Mode
Besuchen Sie Secondhand-Läden oder Online-Secondhand-Plattformen. So können Sie Kleidung kaufen, die gut sitzt, ohne viel auszugeben – ideal, solange Sie weiter abnehmen.
Accessoires als stilvolle Helfer
Mit einem Gürtel, einer schönen Halskette oder einer Tasche können Sie einfache Outfits aufwerten. Accessoires betonen Ihre neue Körperform, ohne dass Sie ständig neue Kleidung kaufen müssen.
Formende und bequeme Kleidung wählen
Formwäsche kann dabei helfen, die Silhouette glatter wirken zu lassen und lose Haut zu stützen. Gleichzeitig sorgt sie für ein angenehmes, sicheres Gefühl beim Tragen Ihrer Kleidung.
Achten Sie auf einen gut sitzenden BH
Ein optimal sitzender BH kann Ihr gesamtes Erscheinungsbild deutlich verbessern. Lassen Sie sich in einem Fachgeschäft beraten – ein gut angepasster BH macht oft einen großen Unterschied im Alltag.
Lieblingsstücke anpassen lassen
Wenn Sie bestimmte Kleidungsstücke besonders mögen, müssen Sie sie nicht weggeben. Eine Schneiderin kann überschüssigen Stoff entfernen und Ihre alten Lieblingsteile neu anpassen.
Praktische Kleidungsstücke für die Übergangszeit
Kleider und dehnbare Stoffe wie Leggings passen sich leichter an die Körperform an und können länger getragen werden. Bei Hosen sind Modelle mit elastischem Bund oder Tunnelzug ideal, da sie sich dem verändernden Taillenumfang gut anpassen.
Was tun mit Kleidung, die zu groß geworden ist?
Ein überfüllter Kleiderschrank kann emotional belastend sein. Prüfen Sie daher alle zwei bis drei Monate, welche Teile Ihnen nicht mehr passen.
Sie können Kleidung:
- spenden
- verschenken
- oder recyceln, wenn Material und Zustand es erlauben
Wenn Sie sehr an einzelnen Stücken hängen, prüfen Sie, ob sie geändert oder kreativ weiterverwendet werden können.